Chorproben
Felicita  montags:
18:30 bis 20:00 Uhr
Joyful Noise montags:
18:00 bis 19:00 Uhr
Ort ACHTUNG: Felicita
probt vorest bis auf Weiteres in der Brandsburg in Alten Buseck"

Joyful Noise probt an verschiedenen Orten
Einfach bei Chorleitung oder Vorstand melden!

 

Theatergruppe Spät daran:
Probenbeginn für die nächste Theatersaison: 13.06.2020
Kontakt: via Vorstand

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Zwei sture Dickköpfe

Spät dran Weihnachten 2015 / Jan. 2016

Unser Team 2015/2016

Die Schauspieler:

Cedrik Haupt (2. Veranstaltung, kurzfristig eingesprungen)
Hanna Herzberger
Markus Herberger
Martina Herzberger
Andreas Nachtigall
Florian Seipp
Kerstin Teuscher

Souffleusen: Sandra Stephan, Birgit Weber

Regie: Evelyn Müller

Vorankündigung des Stücks auf unserer homepage:

"Zwei sture Dickköpfe
!", Lustspiel von Walter G. Pfaus


Kurzer Inhaltsabriss:
Daniel und Wolf waren früher nicht nur Geschäftspartner, sondern auch die besten Freunde. Jetzt, im Rentenalter, können sie keine zwei Sätze wechseln, ohne sich massiv zu streiten. Als Daniels Enkel Elias und Wolfs Enkelin Laura heiraten wollen, bestehen sie darauf, dass die beiden alten Grantler sich versöhnen. Aber da haben sie die Rechnung ohne den sturen Eigensinn der beiden Streithähne gemacht. Als just während der großen Familien-Zusammenführung auch noch Elias' Ex-Freundin Evi auftaucht, scheinen alle Pläne zu scheitern - zumal Daniel, um seinen Enkel zu retten, Evi als seine Freundin ausgibt. Das wiederum passt Nachbarin Regina nicht, die ein Auge auf Daniel geworfen hat...
 
Die Erstaufführung findet am 25.12.2015 um 20.00 Uhr im Kulturzentrum Großen-Buseck statt. Die Zweitaufführung sehen Sie am 03.01.2016 um 14.00 Uhr, traditionell wieder mit Kaffee und Kuchen. Für die Erstaufführung gibt es einen telefonischen Kartenvorverkauf ab Dezember – Näheres erfahren sie in Kürze.

 

Die Gießener Allgemeine schrieb über die Aufführung vom 25.12.2015:
Lesen Sie gerne auch: <Link zur Gießener Allgemeine vom 28.12.2015>

Über die phänomenale Rettungsaktion von Cerik Haupt zur 2. Aufführung am 03.01.2016 schrieb die Gießener Allgemeine: